Die Mecklenburgische Ostseeküste

 

Die Ostsee - ein Meer mit vielen Gesichtern. Ruhig und türkisfarben an ruhigen Sommertagen oder wild und eisig im Winter.

 
   
  Vor erst 7000 Jahren entstand die Ostsee durch das Abschmelzen der nordischen Eismassen. Sie bildeten eine riesigen Stausee, der nur durch Kattegatt und Skagerrak Verbindung zum offenen Ozean hatte. Deshalb auch der vergleichsweise geringer Salzgehalt. Durch mehrere eiszeitliche Veränderungen entstanden dann die typischen flachen Meeresbuchten mit ihren unregelmäßigen Umrissen. Davon ist der Greifswalder Bodden der Größte.  
   
   
   
   
   
  Doch Jahr für Jahr verändert die Ostseeküste ihr Aussehen. Moränenhügel und Kliffs werden von der Brandung ausgeschnitten und  
   
  unterhöhlt. Feiner Sand wird mit jeder Meeresströmung weitertransportiert und in langen Nehrungshaken abgelagert.  
   
 

Besonders beeindruckend sind die riesigen Findlinge in der Küsten- gegend.

   
     
  Machen sie doch einen ausgiebigen Strandspaziergang entlang der Küste oder eine längere Schiffstour und überzeugen Sie sich von dem atemberaubenden Anblick der Ostsee im Wechsel der Jahreszeiten oder von den weißen imposanten Kreidefelsen bei Rügen (die auch schon der Maler Caspar David Friedrich überzeugte).    
     
     
     
    Viele bunte Granitkiesel werden oft angespült. Wenn Sie Glück haben, finden Sie sogar etwas honigfarbenen Bernstein, der Edelstein des Baltikums.    
    Caspar David Friedrich  
               
               
    Bernstein                              
  Oder fahren Sie doch einfach zu einer der beliebten Badestrände in Warnemünde oder Stralsund. Durch den feinen, weißen Sand sind sie ideal für Badenixen und Wassermänner.    
     
       
           
           
           
           
           
        Ostseeküste       Badestrand bei Stralsund