Hansestadt Rostock

 

Rostock (Roztoc - slawisch Flussverbreiterung) bekannt als Perle des Ostens wird erstmals 1161 in der Chronik des dänischen Geschichts- schreibers Saxo Grammatiens erwähnt. Um das Jahr 1200 siedelten sich die ersten deutschen Kaufleute und Handwerker an und gründeten eine neue Siedlung Rostock. Am 24. Juni 1218 erhielt dann Rostock vom Landesfürsten Heinrich Borwin I. das Lübische Stadtrecht.

Damals wie heute lebt Rostock zum größten Teil vom Seehandel und Schiffbau.

 
   
   
   
   
   
   
   
 

 

        Gerade vom Wasser aus bietet Rostock einen imposanten und beeindruckenden Anblick. Anziehungspunkt ist und bleibt auch zum größten Teil der Rostocker Hafen. Hier treffen täglich riesige Fähren und Kreuzfahrtschiffe ein und beein- drucken durch ihr pompöses Aussehen. Jedes Jahr im August verwandelt sich auch der Stadthafen in einen großen Markt, der tausende Besucher anlockt.
 
 
 
 
           
           
  Blick auf den Rostocker Hafen          
  Trotz der Zerstörung im 2. Weltkrieg ist ein großer Teil der historischen Bausubstanz erhalten geblieben, die Ihnen von der damaligen verhältnismäßig großen Macht und auch vom Reichtum der Stadt erzählen wird.          
           
           
           
           
           
                    Rostocker Innenstadt          
  Die Rostocker Innenstadt lädt zu einem Spaziergang ein. Insbesondere die Kröpeliner Straße, eine Fußgängerzone mit charakteristischen Giebelhäusern und das eigentliche historische Zentrum der Hansestadt zwischen Rathaus und Kröpeliner Tor, laden mit Passagen, vielen kleinen Geschäften und Restaurants zum Bummeln und Verweilen ein.  
   
   
       
       
       
       
       
       
       
      Rostocker Strand   Blick auf die Ostsee   Rostocker Hafen